Unterwegs in Nepal – Vortrag am 5. November 2020

Unterwegs in Nepal – Trekking auf dem Annapurna Trail
Vortrag am Donnerstag, 5. November 2020

Der Vortrag von Werner Meier zeigt Aufnahmen einer Trekkingtour in Nepal. Die erste Wanderetappe führt in neun Tagen zum Annapurna Base Camp auf 4.130 Meter, sicher eine der schönsten und abwechslungsreichsten Wanderungen der Welt. Fast alle Klimazonen werden durchwandert, nach dem üppigen Grün der Farndschungel und Fichtenwälder kommt man schließlich in die kargen Felsregionen. Auf spannenden Hängebrücken werden tiefe Schluchten überquert, und oftmals muss man die schaukelnden Metallgitter mit schwer bepackten Mulis teilen. 

Eine zweite Wandertour auf dem Annapurna Circuit führte über den Thorung La, einen 5.416 Meter hoch liegenden Pass. Die Landschaft ist atemberaubend, und das im wörtlichen Sinne. Die Höhe fordert ihren Tribut, aber die Anstrengungen werden wettgemacht durch die einzigartige Sicht auf die gewaltigen Gipfel des Himalayas. Dort begegnet man auch den beiden Religionen, Hinduismus und Buddhismus und lernt heilige Orte und Klosteranlagen kennen.

Der Vortrag stellt nicht nur die einzigartige Wanderung um das Annapurna Massiv vor. Die Zuschauer werden auf der Bilderreise auch die historische und quirrlige Großstadt Kathmandu erleben mit ihren beeeindruckenden Tempelanlagen und bunten Märkten. Ebenso werden sie nach Pokhara entführt, das lieblich am Phewa-See liegt und die Entspannung und Ruhe nach dem anspruchsvollen Wandern bietet.

Die Reise begann mit einem Flug über den Himalaya, der spektakuläre Ansichten des höchsten Gebirges der Welt bot. Vor der Trekkingtour besuchten Regina und Werner Meier noch Schulen im Distrikt Sindhu-Palchok, östlich von Kathmandu. Dort konnten sie direkt eine Spende übergeben zum Wiederaufbau der durch das verheerende Erdbeben von 2015 zerstörten Schulgebäude. Die überwältigende Gastfreundschaft und das freundliche Willkommen in den Schulen gehörten zu den Höhepunkten der Reise in Land auf dem Dach der Welt.

Der Kalender 2020 “Namaste” wurde mit Aufnahmen dieser Trekking-Tour gestaltet.

Vortrag: Donnerstag, 5. November 2020
Beginn 19.30 Uhr – Einlass: 18.30 Uhr

Eintritt: 7,00 Euro​​

im Kirchl, Obertsrot

Führung auf dem Sabbatweg

Die Stadtführung „Auf dem Sabbatweg“ am Sonntag, 06. September 2020, führt zu den Orten des einstigen jüdischen Lebens in Gernsbach.
Der Arbeitskreis Stadtgeschichte Gernsbach hat mit Unterstützung des Kulturamtes und des Stadtarchivs der Stadt Gernsbach diesen „Sabbatweg“ vorbereitet. Damit soll der einstige Gang der Familien jüdischen Glaubens aus ihren Wohnungen zur Synagoge in der Austraße nachempfunden werden. So soll die Geschichte der Gernsbacher jüdischen Glaubens, die einst in Gernsbach ihre Lebensmitte hatten, erfahrbar gemacht und vor dem Vergessen bewahrt werden.

Die Führung wird jährlich am europäischen Tag der jüdischen Kultur durchgeführt. In diesem Jahr kann der Arbeitskreis Stadtgeschichte wieder ein weiteres Detail der jüdischen Vergangenheit Gernsbachs präsentieren. Mit einem bisher unveröffentlichten Foto aus dem Jahr 1914 von Hermann Nachmann, dem letzten Synagogenvorsteher Gernsbachs, in seinem Verkaufsraum in der Bleichstraße wird ein rares Zeugnis der reichen Vergangenheit jüdischer Geschäfte präsentiert.
Treffpunkt: Kornhaus Gernsbach, Hauptstraße 32.
Dauer: ca. 1,5 Stunden. Teilnahme kostenlos.
Eine Anmeldung ist unter Telefon 07224 64444 oder E-Mail: touristinfo@gernsbach.de unter Angabe der Kontaktdaten erforderlich. Kurzentschlossene ohne Anmeldung sind herzlich willkommen, sofern noch Plätze frei sind, die Kontaktdaten werden dann vor Ort abgefragt. Falls die Führung bereits frühzeitig ausgebucht sein sollte, wird dies rechtzeitig bekanntgegeben.

Die Teilnehmer werden gebeten, die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.
Passend gibt es eine Broschüre zu dem Rundgang „Der Sabbatweg von Gernsbach“, erhältlich in der Tourist-Info Gernsbach. Preis: 5,- Euro

Die siebziger Jahre in Gernsbach

In Wort und Bild wird in dem Vortrag „Die siebziger Jahre in Gernsbach“ die Zeit vor 50 Jahren lebendig. Da gab es nicht nur die ersten Discos, sondern auch Kurgastabende in der Stadthalle. Dort spielten bekannte Schauspieler jener Zeit, alternatives Kulturleben wurde erprobt. Das Juze in der Waldbachstraße gewann regen Zulauf.

Doch auch die bedrohlichen Auswirkungen des „Deutschen Herbstes“ waren bis Gernsbach zu spüren, als am 2. Altstadtfest die Gernsbacher mit der ganzen Welt um den entführten Hanns-Martin Schleyer bangten.

 

Zahlreiche Neubauten entstanden in den Jahren und die ersten Überlegungen für eine Ortsumfahrung Gernsbach mit einer Tunnellösung wurden angestellt.

Regina Meier macht die Ereignisse in Gernsbach mit Hilfe von Fotos und Videosequenzen anschaulich. Veranstalter ist die Stadt Gernsbach.

Im Foyer wurden die Besucher mit Requisiten der siebziger Jahre begrüßt. Zeitschriftenaufsteller, die einst vor dem Schreibwaren- und Bilderrahmengeschäft Beck standen, wurden wieder vom Dachboden geholt.

 

Die Stadthalle war voll besetzt, auch wenn der Vortrag eine Wiederholung der Veranstaltung vom Oktober 2019 war. Allerdings gab es doch einige Ergänzungen, gerade im Bereich der Infrastruktur der Stadt – insbesondere die Anfänge der Planungen des Gernsbacher Tunnels. Rege Gespräche mit dem Austauschen von Erinnerungen gabs danach.

“Island” beim Ökumenischen Seniorentreff

Der Vortrag nahm die  Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise in Island. Anlässlich des Gernsbacher Ökonomischen Seniorentreffs fanden sich trotz unwirtlicher Witterung zahlreiche Besucherinnen und Besucher im Wohnstift Gernsbach ein.

Dabei wurden Fotos von einer Rundreise  rund um die gesamte islängdische Insel, angefangen von der Hauptstadt Reykjavik bis hin zu Abstechern ins Hochland gezeigt. 

Donnerstag, 27. Februar 2020
14.30 Uhr
Wohnstift Gernsbach

 

Ein Blick in die Gernsbacher Frauengeschichte

Umbruch – Aufbruch – Veränderung

Dem Thema Umbruch – Aufbruch – Veränderung ist man zu Jahresanfang ja aufgeschlossen. Gute Vorsätze begleiten uns, der Jahreswechsel mit seinen ruhigen Phasen gibt uns Zeit, sich zu besinnen, was steht in diesem Jahr an, was möchte ich bewegen?

So behandelte der Vortrag anlässlich des Jahreseröffnungs-Frühstücks des Katholischen Deutschen Frauenbunds Gernsbach Frauen in der Geschichte Gernsbachs. Seit fast 10 Dekaden existiert nun der Frauenbund in Gernsbach und so wählte ich für jede dieser Dekade eine Frau, anhand der die Zeit und die besondere Rolle der Frau dargestellt werden sollte. 

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“The colours of Iceland” im Kirchl

Werner Meier
The colours of Iceland
Mit dem Wohnmobil in Island und auf den Färöer Inseln

Vulkane und Eisberge, Wasserfälle und Geysire: wohl kein anderes Land bietet solch dramatische Naturerlebnisse auf engstem Raum wie Island. Auf einer mehrwöchigen Reise durch Island im Jahr 2018 erkundeten Regina und Werner Meier die nördliche Insel und entdeckten spektakuläre Landschaften und entspannende Bäder in heißen Quellen auf eigene Faust.

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Die siebziger Jahre in Gernsbach – Premiere

Unter diesem Motto wird am Sonntag, 20. Oktober 2019, 18 Uhr, in der Stadthalle Gernsbach ein Rückblick auf ereignisreiche Jahre in der Stadtentwicklung geworfen.

Aufbauend auf der Publikation „800 Jahre Gernsbach – Die Geschichte der Stadt“ wird  Regina Meier diese prägende Dekade aufleben lassen. Untermalt mit vielen Fotos werden längst vergessene Straßenzüge wieder sichtbar und die gewaltigen baulichen Veränderungen deutlich gemacht. In dem Vortrag werden auch einige Persönlichkeiten, die diese Zeit geprägt haben, auf der Leinwand präsentiert.

In Text, Bild und Ton wird dieses ereignisreiche Jahrzehnt, sowie seine Kultur, der Alltag und das Lebensgefühl der Menschen beleuchtet.

Bislang nicht sonderlich beachtet, haben sie für die Entwicklung Gernsbachs herausragende Bedeutung. In diesen Jahren erhielt Gernsbach seine heutige Struktur. Nicht nur die Gemeindereform sorgte für veränderte Verhältnisse, neue kommunale Bauten veränderten das Gesicht von Gernsbach.

Im Bereich Handwerk und Handel sorgten die Strukturänderungen für neue Formen des Kaufens und Verkaufens. Mit dem Jugendzentrum und dem Kommunalen Kino entstanden zwei neue Ausdrucksformen kulturellen Lebens.

Bedeutsam war auch das Entstehen der Altstadtfeste, ursprünglich als Bürgerfest initiiert, von dem man nicht erwartete, dass es über 40 Jahre Bestand haben würde. Aber auch die Uranfunde im Waldbachtal hielten die Stadt in Atem. 

Mountain whispers

Das außergewöhnliche Land Bhutan steht im Mittelpunkt des Vortrags von Werner Meier “Mountains whispers“.

Am Fuße des Himalayas an der Grenze zu Indien und Nepal liegt dieses einzigartige Königreich, das sich das Glück seiner Einwohner als Ziel in die Verfassung geschrieben hat und ganz in den buddhistischen Kulturkreis eingebettet ist. Das Land zieht den Besucher mit seiner atemberaubenden Landschaft und den gastfreundlichen Menschen in seinen Bann.

Die Reise ging weiter über Darjeeling in Nordindien zum Singalila-Trail, dereindrucksvolle Aussichten auf die höchsten Berge der Welt bietet.

Über Pässe und abenteuerliche Straßen, die sich entlang der Flussläufe winden, vorbei an Tschörten und Gebetsfahnen, führt die Reise weiter in die Klöster Sikkims.

Der Vortrag findet im Rahmen der Kulturveranstaltungen im Kirchl statt